Beirut, Libanon – Khaled Barakat, Mitglied des Exekutivkomitees der Masar Badil, der palästinensischen Bewegung für einen alternativen revolutionären Weg, erklärte, dass die Eskalation des zionistischen Feindes gegen die libanesische Hauptstadt Beirut am Mittwoch, dem 8. April 2026, das tiefgreifende Scheitern widerspiegelt, das die Armee der zionistischen Entität an der Südfront erlitten hat.

Barakat wies darauf hin, dass die feindlichen Streitkräfte – sowohl Soldaten als auch Offiziere – nicht in der Lage waren, ihre militärischen Ziele zu erreichen. Der Widerstand hatte erfolgreich Panzer und Fahrzeuge ins Visier genommen und damit neue Formen der Abschreckung geschaffen. Dies veränderte die Kosten und damit die Logik der Gewalt.

Barakat betonte, dass die Bombardierung Beiruts und die Verübung von Massakern an Zivilisten durch den Feind ein klarer Ausdruck seiner politischen und militärischen Krise sowie ein verzweifelter Versuch sind, seine Misserfolge auf dem Schlachtfeld zu kompensieren.
Er fügte hinzu, dass diese Krise durch das Versagen der Regierung Benjamin Netanjahus, den Siedlungen im Norden Schutz zu bieten, sowie durch ihre Unfähigkeit, die Fähigkeiten des Widerstands einzudämmen, noch verschärft werde. Der Widerstand habe seine Reihen neu geordnet, die Initiative zurückgewonnen und sei stärker und widerstandsfähiger geworden.

Barakat betonte, dass der Widerstand im Libanon es dem Feind nicht gestatten werde, seine Aggression fortzusetzen. Eine Rückkehr zu Angriffen auf den Libanon und sein Volk werde nicht akzeptiert. Er bekräftigte, dass die Widerstandsbewegung weiterhin bereit und in der Lage sei, im Falle einer Besatzung neue Kosten für eine solche Aggression durchzusetzen.

Barakat rief alle freien Menschen der Welt dazu auf, auf die Straßen und Plätze zu gehen, um ihre Empörung über die Massaker der zionistischen Entität im Libanon zum Ausdruck zu bringen und die organisierte Mobilisierung der Bevölkerung gegen die Aggression zu verstärken. Zudem betonte er die Notwendigkeit, die Rolle der Vereinigten Staaten bei der Bereitstellung politischer und militärischer Unterstützung sowie diplomatischer Rückendeckung auf internationaler Ebene aufzudecken. Er erklärte, dass die Bekämpfung des imperialistisch-zionistischen Projekts eine breite, globale Massenbewegung erfordere, die dem Ausmaß der gegen das Volk begangenen Verbrechen gerecht werde.

Share this
Send this to a friend